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Freifunk kommt eigentlich ohne Grenzen aus. Dezentralität und Freiheit sind nur einige der Stützen der Bewegung. Dennoch ist es manchmal ratsam, geografische Grenzen zu definieren. Das hilft etwa, , da technisch die "Mischung" unterschiedlicher Freifunk Netze nicht sinnvoll ist da diese nicht miteinander meshen können. Auch ist Eindeutigkeit hilfreich   wenn es um die Akquirierung von Fördermitteln geht. Da ist es einfacher, wenn die Stadt nur einer Community das Geld geben muss. 

Mit Freifunk Nordwest haben wir im Forum den Deal ausgehandelt, den Teutoburger Wald als Grenze anzusehen, allerdings auch nicht allzu hart ins Gericht zu gehen (mildes firstpasttheposte). Wenn in einer, von einem der beiden Projekte mehrheitlich bespielte, Stadt ein Knoten des anderen Auftritt, wollen wir den oder die BetreiberIn bitten, das Netz zu wechseln. Will sie das nicht, dann ist es eben so.

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